OPEN DATA LAKEHOUSE

Das offene Data Lakehouse

Notebooks, Spark, SQL, Workflows und KI – alles, was Sie vom Marktführer kennen. Aber Open Source, auf Ihrer Infrastruktur, EU-compliant und bis zu 70% günstiger. Kein Vendor Lock-in, volle Datensouveränität.

Ihr Data Lakehouse kostet zu viel

Der proprietäre Marktführer ist leistungsfähig – aber teuer, proprietär und für europäische Unternehmen mit Compliance-Anforderungen zunehmend problematisch. Ihre Daten, Pipelines und Modelle stecken in einem System, das Sie nicht kontrollieren.

Open Source und offene Standards bieten heute denselben Funktionsumfang – ohne Lock-in und ohne Datenabfluss.

Risiken beim proprietären Data Lakehouse

Proprietäre Plattformen schaffen Abhängigkeiten, die weit über die Lizenzkosten hinausgehen.

Explodierende Kosten
DBU-basierte Abrechnung skaliert mit dem Datenvolumen. Bei Enterprise-Workloads werden die Kosten schnell unkalkulierbar – ohne Transparenz, was pro Team oder Use Case anfällt.
Totaler Vendor Lock-In
Proprietäre Formate, eigenes Runtime-Modell und tiefe Kopplung an einen Cloud-Anbieter. Ein Wechsel wird mit jedem Monat teurer und komplexer. Ihre Daten gehören Ihnen – nicht dem Anbieter.
EU-Compliance-Risiko
DSGVO, DORA, NIS-2 und der EU AI Act verlangen Kontrolle über Datenstandort und -verarbeitung. Proprietäre Plattformen auf US-Hyperscalern erfüllen diese Anforderungen oft nicht.
Keine Portabilität
Notebooks, Jobs und Pipelines laufen nur auf der proprietären Runtime. Migration zu einer anderen Plattform bedeutet komplettes Neuschreiben – ein strategisches Risiko.
Intransparente Preismodelle
Compute, Storage, Networking, Premium-Features – die echten Kosten werden erst sichtbar, wenn die Rechnung kommt. Budgetplanung wird zum Ratespiel.
Fehlende Datensouveränität
Daten liegen auf Infrastruktur, die Sie nicht kontrollieren. Bei regulierten Branchen – Finanz, Energie, Gesundheit – ein Compliance-Verstoß, der teuer werden kann.

Diese Unternehmen vertrauen auf unsere Datenplattformen

Airbus Linde Siemens Trumpf Volkswagen

Ihr Lakehouse. Offen, souverän, bezahlbar.

Autovia baut vollständige Data Lakehouses auf Kubernetes – mit allen Features, die Sie vom Marktführer kennen, aber auf Open-Source-Technologien und offenen Standards. Jede Komponente gehört Ihnen.

Notebooks & Data Science
JupyterHub auf Kubernetes mit GPU-Zugang, versionierten Environments und Team-Kollaboration. Python, R, Scala und SQL in einer Oberfläche – Self-Service für Data Scientists.
Apache Spark & Processing
Spark auf Kubernetes mit dynamischer Ressourcenallokation. Batch- und Streaming-Verarbeitung für Petabytes an Daten – mit Autoscaling und Spot-Node-Support.
SQL & Analytics Engine
Trino oder Spark SQL für interaktive Abfragen auf dem Lakehouse. Federated Queries über verschiedene Datenquellen – mit BI-Tool-Integration (Superset, Grafana, Metabase).
KI-Training & Inference
GPU-Cluster für Modelltraining mit PyTorch und TensorFlow. MLflow für Experiment-Tracking, Model Registry und Deployment. vLLM für LLM-Inference auf Kubernetes.
Workflows & Orchestrierung
Apache Airflow oder Argo Workflows für Datenpipeline-Orchestrierung. DAG-basierte Workflows mit Retry-Logik, Monitoring und Alerting – Kubernetes-native.
Data Governance & Katalog
Unity-Catalog-kompatibel mit Apache Polaris oder Nessie. Datenkatalog, Zugriffskontrollen, Lineage-Tracking und automatisierte Datenqualitätsprüfung.

Warum Autovia für Ihr Data Lakehouse

Wir sind keine Beratung, die Slides liefert. Wir sind Engineers, die produktive Datenplattformen auf Kubernetes bauen und betreiben.

Kubernetes-Experten
CNCF-Mitglied mit jahrelanger Erfahrung in Enterprise-Kubernetes. Datenplattformen auf Kubernetes sind unser Kerngeschäft.
DAX-Erfahrung
Produktive Plattformen für Airbus, Siemens, Volkswagen und weitere Enterprise-Kunden im regulierten Umfeld.
Hands-on Engineering
Senior Engineers arbeiten direkt an Ihrem Cluster. Kein Staffing-Modell, keine Juniors, keine monatelange Analysephase.
100% Open Source
Kein proprietärer Stack, keine versteckten Abhängigkeiten. Jede Komponente ist austauschbar und gehört Ihnen.

Wie viel zahlen Sie für Ihr Lakehouse?

In einem kostenlosen Lakehouse-Assessment analysieren wir Ihre aktuelle Plattform und zeigen, wie viel Sie mit einem offenen Lakehouse auf Kubernetes sparen können.

Open Lakehouse vs. Proprietär

Feature-Parität bei voller Kontrolle und deutlich geringeren Kosten.

Open Lakehouse Proprietär
Notebooks JupyterHub Proprietär
SQL Engine Trino / Spark SQL Proprietäres SQL
Processing Apache Spark Proprietäre Runtime
Workflows Airflow / Argo Proprietäre Jobs
ML / KI MLflow / vLLM MLflow (hosted)
Table Format Iceberg / Delta Delta Lake
Governance Polaris / Nessie Unity Catalog
Infrastruktur Ihre K8s-Cluster Vendor Cloud
Datenstandort EU / On-Premises Cloud-Anbieter
Vendor Lock-in Keiner Hoch
Kosten Bis 70% günstiger DBU-Preismodell

In 4 Schritten zum produktiven Lakehouse

Von der bestehenden Datenlandschaft zum produktiven Open Lakehouse – iterativ, pragmatisch und mit messbarem ROI.

1

Lakehouse-Assessment

Analyse Ihrer Datenquellen, bestehenden Pipelines und Workloads. Wo liegt der größte Kostenhebel? Was lässt sich migrieren?

2

Erster Use Case in 8 Wochen

Kubernetes-Plattform, Object Storage, Iceberg-Katalog und ersten Use Case end-to-end umsetzen – Notebooks, Spark-Jobs oder SQL-Analytics.

3

Migration & Skalierung

Bestehende Workloads migrieren, weitere Datenquellen anbinden, KI-Training und Workflows ausbauen. Governance und Self-Service einrichten.

4

Enablement & Betrieb

Wissenstransfer an Ihr Data-Engineering-Team. Runbooks, Schulungen und optionaler Managed Service für Betrieb und Weiterentwicklung.

Typische Ergebnisse

Was Unternehmen erreichen, die auf ein offenes Data Lakehouse wechseln.

70%
geringere Kosten ggü. proprietären Plattformen
100%
Datensouveränität – EU-compliant by design
0
Vendor Lock-in durch offene Standards und Formate
8 Wo.
bis zum ersten produktiven Lakehouse-Use-Case
12
Open-Source-Technologien – jede austauschbar

Enterprise-Erfahrung

Autovia baut Datenplattformen für DAX-Konzerne, Industrieunternehmen und KRITIS-Betreiber. Unsere Engineers haben Lakehouse-Architekturen für regulierte Umgebungen aufgebaut, die heute in Produktion laufen.

DAX & MDAX
Kunden aus den größten deutschen Unternehmen
KRITIS
Erfahrung mit kritischen Infrastrukturen und höchsten Sicherheitsanforderungen
CNCF
Mitglied der Cloud Native Computing Foundation
Open Source
Aktive Beiträge zu Cloud-Native- und Data-Open-Source-Projekten
Cloud Native Computing Foundation Mitglied Linux Foundation Mitglied

Offene Standards & Technologien

Kein proprietärer Stack. Jede Komponente ist austauschbar, jedes Datenformat offen. Ihr Lakehouse gehört Ihnen – nicht einem Anbieter.

Apache Iceberg
Table Format
Delta Lake
Table Format
Apache Spark
Processing Engine
Trino
SQL Query Engine
Apache Airflow
Workflow Orchestration
JupyterHub
Notebooks
MLflow
ML Lifecycle
Apache Polaris
Catalog & Governance
Apache Parquet
Storage Format
MinIO / S3
Object Storage
Apache Kafka
Streaming
Kubernetes
Orchestrierung

Häufige Fragen

Sie haben weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns direkt per E-Mail und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

Ist ein Open Data Lakehouse wirklich so leistungsfähig wie der Marktführer?
Ja. Apache Spark, Trino, Iceberg und JupyterHub bieten denselben Funktionsumfang. Viele der Open-Source-Projekte sind sogar die Basis, auf der proprietäre Plattformen aufbauen.
Wie viel günstiger ist ein offenes Lakehouse wirklich?
Typisch 50–70% Einsparung gegenüber proprietären DBU-Modellen. Die genaue Ersparnis hängt von Ihrem Datenvolumen und Workload-Mix ab – wir berechnen das im Assessment.
Können bestehende Workloads migriert werden?
Ja. Spark-Jobs, Notebooks und SQL-Queries sind weitgehend kompatibel. Wir migrieren iterativ – Use Case für Use Case – ohne Big-Bang-Umstellung.
Welche Table Formats werden unterstützt?
Apache Iceberg und Delta Lake. Beide sind offene Standards mit breiter Tool-Unterstützung. Wir empfehlen Iceberg für maximale Portabilität.
Wie lange dauert die Einführung?
Ein erster produktiver Use Case steht nach 8 Wochen. Eine vollständige Migration bestehender Workloads dauert typisch 3–6 Monate, je nach Komplexität.
Können wir unsere bestehende Kubernetes-Umgebung nutzen?
Ja. Wir integrieren das Lakehouse in bestehende Cluster (OpenShift, Rancher, EKS, AKS) oder bauen eine dedizierte Datenplattform-Umgebung auf.
Ist die Plattform EU-compliant?
Ja. Alle Daten bleiben auf Ihrer Infrastruktur in der EU. Zugriffskontrollen, Audit-Logging und Data Governance sind Bestandteil der Plattform. DSGVO, DORA und NIS-2 ready.
Bieten Sie auch den Betrieb an?
Ja. Managed Operations, Support und SLAs. Alternativ transferieren wir das Wissen an Ihr Team mit Runbooks, Schulungen und Übergabe.
Jan Wiegelmann — CEO bei Autovia GmbH

Jan Wiegelmann

CEO & Gründer, Autovia

Ihr Lakehouse – offen, souverän und bezahlbar

In einem kostenlosen Lakehouse-Assessment analysieren wir Ihre aktuelle Plattform und zeigen, wie viel Sie mit einem offenen Lakehouse sparen können. Technisch, konkret, ohne Verkaufsgespräch.